Dienstag, 20. September 2016

Feature im Schaffhauser Magazin

Man kann sagen, was man möchte, aber es ist doch immer wieder etwas ganz Besonderes, wenn man in einer regionalen Zeitung oder einem regionalen Magazin als Blogger Erwähnung findet. So geschehen heute. Seit wir davon erfahren hatten, dass dieses Feature geplant war, hatten wir eine ungeheure Vorfreude. Ich meine, hallo? Die Schaffhauser Nachrichten ist fast in jedem Schaffhauser Haushalt zu finden und dann sein eigenes Gesicht in einer Beilage zu entdecken, ist schon was Tolles! Es ist ein bisschen wie, wenn man als Musiker ein kleines intimes Konzert vor einer Hand von Leute, die man schon länger kennt, gibt. Eigentlich sind die riesigen Konzertsäle beeindruckender, aber es bleibt alles anonym. Aber wenn du alle Gesichter sehen kannst, während du spielst, dann ist das was ganz anderes. Und genau so fühlt es sich an, wenn man regional erwähnt wird. Jeder kennt dich von früher und hat seine Meinung über dich, ob positiv oder negativ. Da ist man immer noch die kleine Dicke mit der Brille oder "Bagger" mit den krummen Zähnen. Oder dann die beiden Mädchen, die doch mal in der Kirche St. Konrad zu "Die Schöne und das Biest" getanzt haben. Oder die Streber, die doch nichts anderes als Lernen im Sinn hatten... Ja, genau, das alles sind wir bzw. waren wir (auch wenn einen diese Bilder immer etwas erhalten bleiben und einen prägen). Aber wir sind eben auch noch Blogger und Künstler und es ist schön, auch diese Seite zeigen zu können, genau denen, die eine vorgefertigte Meinung über dich haben. 
Nochmals herzlichen Dank ans Schaffhauser Magazin für das schöne Feature. 


Dienstag, 30. August 2016

Disappeared and found alive... (rein blog-technisch)

Foto: Markus Lamprecht



Ihr Lieben... Lange ist es her, seit wir uns das letzte mal gemeldet hatten. Fast schon ein ganzes Jahr... Wie kann man so etwas erklären?

Wenn man einen Blog betreibt, tut man dies in der Regel aus Leidenschaft, da man das, was man erschafft, gerne einer breiten Öffentlichkeit präsentieren möchte. Man ist sehr stolz darauf und möchte seine Freude teilen und geht davon aus, dass es anderen ebenso gefällt. Aber wie es eben mit Erwartungen so ist, werden diese oft nicht erfüllt. Im Gegenteil, es gibt Leute, die sogar die grösste Freude daran haben, einen öffentlich fertig zu machen. Wir hatten schon einige solcher Pappenheimer, die meist anonym ihre Hasstiraden von sich gaben. Dies tut weh, aber bei einem persönlichen Blog hat man ja zum Glück die Möglichkeit, Kommentare zu löschen oder gar nicht erst zu veröffentlichen.

Letzten Herbst hatten wir ein Interview mit Reda El Arbi, ein berühmt-berüchtigter Journalist und Blogger aus Zürich, für Swisscom Storys. Ehrlich gesagt, hatten wir davor etwas Angst, da seine scharfe Zunge nicht ohne ist. Es wurde dann aber ein wirklich toller Artikel mit schönem Foto und wir freuten uns sehr, da wir ja bisher eher regionale Bekanntheit besassen. Leider schien irgendwas  einige andere Blogger provoziert zu haben, denn wir wurden auf einer Schweizer-Blog-Seite auf Facebook aufs heftigste zerrissen, so dass ich irgendwann gar nichts mehr lesen wollte. Kommentare wie, vom Design unserer Seite kriege man Augenkrebs, liessen uns die Hitze ins Gesicht steigen. Von einem Augenblick auf den anderen, sahen wir die Bloggerszene mit anderen Augen. Wie konnten "Kollegen", die selbst ihr Herzblut in ihren Blog stecken nur so unglaublich bösartig über das Werk eines anderen sprechen, öffentlich... Unser Blog war "vergewaltigt" worden und wir hatten die Freude verloren. Aber so sind die Menschen.

Foto: Markus Lamprecht


Foto: Markus Lamprecht


Allerdings hatten wir im vergangenen Jahr auch einige schöne Erlebnisse. Wildfremde sprachen uns auf der Strasse an, um uns zu sagen, dass sie gerne wieder von uns lesen würden, da sie unsere Outfit-Inspirationen vermissten... Und da wurde uns langsam wieder bewusst, warum wir das Bloggen einmal so liebten... Wir konnten Leute inspirieren und mit unserer Lebensfreude anstecken. Es geht nicht darum anderen Bloggern zu gefallen, sondern um zu zeigen, was man liebt und anderen damit Mut zu machen, zu sich selbst zu stehen. Bloggen braucht Courage, da man sich der breiten Öffentlichkeit auf einem Silbertablett präsentiert und einen Teil seiner Privatsphäre aufgibt, aber es kann auch unglaublich bereichernd sein. Wir schreiben schlussendlich nicht für diejenigen, die sich darüber lustig machen, sondern für diejenigen, die uns folgen und verstehen, worum es geht...

Sonntag, 13. September 2015

Office Outfits - Style Twins

Und wieder mal bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich sagen muss, dass es einfach schade wäre, meinen ganzen Büro-Outfits, welchen wunderbar meine aktuelle Stimmung widerspiegeln, auf unserem Blog keine Aufmerksamkeit finden würden. Klar, ich poste sie auf Instagram und Facebook, aber dennoch kriegen sie selten einen wirklichen Post. Deshalb wollte ich hier wieder mal eine kleine Zusammenfassung posten. :) Die Fotos mache ich täglich an der gleichen "Säule", da das Zusammenschneiden so einfach und schnell geht. Ich will ja bei der Arbeit meine Zeit nicht mit Fotobearbeitung verbringen (also WOLLEN schon, aber ich bin ja eine brave Geschäftsleitungsassistentin, die ihren Job ernst nimmt).













Dienstag, 21. Juli 2015

When sundown comes, she'll be gone


Im Sommer gibt es fast nichts Angenehmeres, als einen luftigen Playsuit aus feinem Stoff zu tragen. Und da sie gerade richtig gross in Mode sind, findet man sie auch gerade in sämtlichen Bekleidungsgeschäften. Ob unifarben oder wild gemustert, die Auswahl ist gerade riesengross. Wie haben uns bei diesem Outfit für einen zartem Trickotstoff mit Animalprint entschieden. Animalprint ist ja immer etwas schwierig zu kombinieren, da es einen "speziellen Ruf" hat. Es kommt aber immer extrem auf die anderen Stücke an, die dazu kombiniert werden. Wir haben uns absichtlich für Sneaker entschieden, um das Mustert etwas abzuschwächen. 
Metallic Accessoires waren bis anhin ja eher dem Nachtleben vorbestimmt, wenn überhaupt. Ausgenommen davon war natürlich Schmuck. Diesen Sommer ist es absolut möglich, Metallic auch im Alltag zu tragen. Vor allem bei den Schuhen gibt es gerade eine stattliche Auswahl an Modellen. Bevorzugt werden natürlich Sandalen mit feinen Riemchen in Bronze oder Gold. Diese kupferfarbenen Sneaker brauchen schon etwas mehr Mut, aber dafür sind sie auch total zauberhaft. 
Was diesen Sommer auch ganz plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht ist: Metallic Tattoos. Im Gegensatz zu den bunten Klebebildchen, wirken die metallischen richtig edel, besonders auch auf gebräunter Haut. Zu kaufen sind sie zur Zeit fast überall. Diese hier sind z.B. von Weltbild.










Playsuit, Kette:H&M  - Ohrringe: Clockhouse - Metallic Tattoos: Weltbild - Sneaker: Bonprix 

Samstag, 18. Juli 2015

Döid im Schaffhauser Fernsehen

Ja, wer hätte das gedacht :) Wir waren vergangenen Donnerstag tatsächlich im Studio des Schaffhauser Fernsehens, um ein Interview zum Thema "Modische Sommertrends 2015" zu geben... 
Wie man dazu kommt? Ganz ehrlich, keine Ahnung :) letzte Woche erhielten wir völlig überraschend eine Anfrage und stimmten völlig spontan zu, was uns ein arbeitsames Wochenende bescherte, da wir unsere Sommertrends ja noch fotografieren mussten :) 

Für Fotos zu posen ist schon eine komplett andere Geschichte, als vor einer Kamera zu sitzen und auf Fragen zu antworten, auf die man sich nicht vorbereiten konnte. Die Angst, sich dauern zu versprechen oder den Faden zu verlieren, war ziemlich gross, aber zu unsere Überraschung lief das ganze ziemlich flüssig und in Windeseile waren 15 Minuten um. Auch Vanesse Buff, Moderatorin beim Schaffhauser Fernsehen konnte nicht einen Bruchteil der vorbereiteten Fragen stellen... Ja, dies passiert halt, wenn man Modeverrückte über ihr Lieblingsthema sprechen lässt. 

Wir sind auf jeden Fall sehr dankbar für diese Tolle Erfahrung!
Sich zum ersten Mal verkabeln lassen... Saucool! :P





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